Chios- Karfas

Die Bucht von Karfas, beschützt von Kap St. Heleni, erstreckt sich über die mittlere und östliche Küste von Chios. Der Strand mit seinen 1.000 Metern Länge ist mit feinem goldenem Sand bedeckt, der, vom Wind getrieben, auf den umliegenden Hügeln Dünen formt.

Die kleine Kapelle St. Georg in Karfas, von Eisenschmieden, die Karfades genannt werden, da sie Nägel („karfida“) herstellten, erbaut im 18 Jahrhundert auf der Bergkuppe, gibt der malerischen Bucht ihren Namen.

Jahre bevor hier Häuser und Hotels erbaut wurden, wurde der feine Sand von starken Winden in die Bucht getragen und hat wortwörtlich die Vegetation und kleine Strandhütten unter sich begraben. Die erste kleine Taverne von Michaelos Giamos in den frühen 40ern erbaut, markiert den Beginn einer Entwicklung in Karfas, das heute das wohl bekannteste Resort der Insel ist, mit Hotels, Shops, Restaurants, Strandbars und Wassersporteinrichtungen.

Heute hat die Bebauung den Sandstürmen ein Ende gesetzt und die Dünen in den südlichen Teil der Bucht verbannt. Allerdings hat sie es nicht geschafft, dem Strand eine permanente Form zu geben. Er sieht niemals so aus wie am Vortag. Der unberechenbare Nordwind bringt immer wieder neuen Sand und verlängert den Strand, während die Südwinde diese Arbeit immer wieder zu Nichte machen.




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